Press

„Musikalisch überzeugt die Produktion sowohl aufgrund der souveränen tänzerischen und vokalen als auch der wunderbaren orchestralen Leistung der Düsseldorfer Symphoniker unter der Stabführung des Dirigenten Marc Piollet.“
Westdeutsche Zeitung, „Kaleidoskop zwischen Theater und Trickfilm“, Lars Wallerang,12.03.2018

„Auch musikalisch hat der Abend Extraklasse: Marc Piollet lässt im Graben äußerste Präzision walten, Strawinsky klingt scharfkantig und moussiert in vitalem Pulsschlag, Ravels Farben schillern verführerisch, wabern nie ins Suppige, sondern wahren schönste französische clarté. Großer Applaus.“
RP Kultur, „Oper im Rausch der Bilder“, Regine Müller, 10.03.2018

„Mit Petruschka und L’Entfant et les sortilèges gibt es eine ungewöhnliche Kombination, mit dem Theaterkollektiv 1927 ein ungewöhnliches Inszenierungsteam und mit Marc Piollet einen Dirigenten, der in der Musik von Igor Strawinsky und Maurice Ravel zu Hause ist. (…)
So bedauerlich die Abwesenheit vieler Sänger auf der Bühne ist, so sehr gewinnt auf diese Weise die Akustik mit überraschenden Stimmeffekten, klanglicher Ausgewogenheit und grandioser Wortverständlichkeit. Einen Großteil der Verantwortung dafür trägt Dirigent Marc Piollet, der die Düsseldorfer Symphoniker unglaublich differenziert, nie übertrieben laut, aber durchaus effektvoll durch die Klippen beider Partituren leitet. Ein musikalischer Höchstgenuss im Düsseldorfer Opernhaus.“
O-Ton,„Stummfilm mit Live-Musik“, Michael S. Zerban

„Das alles läuft mit Pep und Poesie wie am Schnürchen ab, vorbildlich getragen von den Düsseldorfer Sinfonikern, die unter der Leitung des hervorragenden Gastdirigenten Marc Piollet Strawinskys Partitur zum Leuchten bringen. (…)
Die sensiblen Klänge Ravels, die sich den Szenerien mit feiner Ironie anpassen, wenn etwa die Katzen nur miauen dürfen, wenn zur zerbrochenen Teevase chinesische Töne und zur Zerstörungswut des Kindes jazzige Rhythmen anklingen, vermag der Ravel-erfahrene Dirigent Marc Piollet mit traumhafter Sicherheit umzusetzen.“
WAZ Kultur,„‘1927‘; Animations-Oper erobert Düsseldorf ein weiteres Mal“, Pedro Obiera, 11.03.2018

„Dafür spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Marc Piollet stark und kraftvoll auf.“
Der Opernfreund, „Bilderflut und Bühnenzauber“, Markus Lamers, 10.03.2018

„Gründer und Dirigent Marc Piollet ist eine feldherrenhafte Erscheinung, groß, schlank, bügelbrettgerade, was sich aber hervorragend verträgt mit seiner tänzelnden Gestik. Mit sehr dezidierten, eindeutigen Einsätzen kitzelt er das Beste aus den jungen Musikern heraus.“
Udo Badelt: „So klingt angriffslustig“, in: Der Tagesspiegel, 05.01.2018  – Junge Sinfonie Berlin/Marc Piollet, Gustav Mahlers 9. Symphonie

„Obwohl die dargebotene Inszenierung stark diskutiert wurde, geschah mit der Interpretation das Gegenteil und Anna Goryachova (Carmen), Francesco Melli (Don José) und insbesondere Eleonora Buratto (Micaela), sowie die musikalische Leitung von Marc Piollet, wurden ab dem ersten Stück sehr gelobt und bejubelt.“
Concha Barrigós, „La ‘Carmen’ de Bieito respeta la bandera Española pero no gusta al Real”, in: Diario de Ibiza, 13.10.2017

„Bieito […] arbeitete nah an der Partitur, was gestern durch die gelungene musikalische Fassung von Marc Piollet verstärkt wurde.“
Alberto González Lapuente, „Carmen y el cambio social“, in: ABC, 12.10.2017

„Der Rest des Ensembles, der Chor und das Orchester des Teatro Real, agierten unter der musikalischen Leitung von Marc Piollet, der Experte im Bereich französisches Repertoires des 19. Jahrhunderts ist.“
„La Carmen de Bieito llega al Real con ajustes en las escenas de la bandera“, in: Lainformación.com, 10.10.2017

„Der in Paris geborene Dirigent Marc Piollet holt ein Maximum aus Chor (Leitung Thomas Böttcher) und Orchester der Volksoper heraus.“
Orpheus, „Sopranarie mit Kultstatus“, Peter Dusek, Mai/Juni 2017 – La Wally

„Hier ließ Piollet das Orchester entschleunigt in den schönsten Farben erblühen. Schillernde Streicher-Klangflächen, eingestreute Soli und der weit ausschwingende Orchesterjubel im erregten Finale verfehlten ihre Wirkung nicht. Das Publikum zollte großen Beifall.“
RZ, „Poesie und artistische Brillanz“, Bernd Aulich, 05.04.2017 – Brahms/Roussel/Franck – Neue Philharmonie Westfalen

„Marc Piollet am Pult des sehr gut disponierten Volksopernorchesters gelingt eine schön ausbalancierte Klangdramaturgie. Mit abrupten Wechseln zwischen expressiven Ausbrüchen, Brutalität, lyrischer Schönheit und ätherischer Musik der Entsagung im Finale.“
Kronen Zeitung Gesamt (S.31), „Liebestod in einer Söldener Lawine“, Karlheinz Roschitz, 27.03.2017

„Weltklasse hatte das alle motivierende, intensiv durchsichtige Dirigat von Marc Piollet, auch die Duisburger Philharmoniker gaben ihr Bestes, vor allem mit feinsten Holzbläser-Farben.”,
rp-online, „Das Licht steht hier für die Freiheit“, Ingo Hoddick, 10.01.2017

„Den stürmischen Impetus von Rachmaninows Konzert spiegelte Beethovens 5. Sinfonie auf ganz andere Weise. Marc Piollet ging an Tempogrenzen, steuerte das Orchester straff durch den Aufbau des ersten Satzes, brachte im Andante die Holzbläser bildhaft zur Geltung, ließ die beklemmende Stimmung des Scherzo in einer blitzartigen Steigerung ins strahlende C-Dur des Finales umschlagen, welches er mit einem furiosen Presto-Jubel krönte. Die Stuttgarter Philharmoniker zogen engagiert mit, das Publikum im Beethovensaal reagierte mit Bravorufen.”
Eßlinger Zeitung, Dietholf Zerweck, “Virtuos und dynamisch”, 11.05.2016

„Im zweiten Teil setzte das KUG-Orchester mit Mahlers 5. Symphonie starke Akzente: Marc Piollet gelang es, die vielfältigen Linien und inneren Brüche von Mahlers Klangwelt differenziert  auszuarbeiten; abseits der zuweilen beinahe brutalen Kulminationspunkte bewiesen insbesondere die solierenden Bläser ihr Können. Erfreulich: Das Adagietto, einst  als Filmmusik ins unerträgliche  zerdehnt, erscheint kitschbefreit als klar phrasierte, innige Prosa.“
Kronen Zeitung, „Der machtvollen Jugend Drang“, 19.03.2016

„After intermission, Piollet led the ASO in Brahms’ Symphony No. 4 in E minor, op. 98. (…) it ultimately seemed that Piollet was going for a conceptually broader take on the work overall. It was an approach which minimized what is often a sense of underlying urgency in the first movement, in exchange for listening more patiently to its inner workings – as in an unhurried walk. Even the normally ebullient third movement took on a fuller, more noble character, without becoming dull or ponderous.”
ArtsAtl, „ASO is nimbly ledby guest conductor Marc Piollet, with violonist Augustin Hadelich“, Mark Gresham, 04.03.2016

„As a conductor, Piollet brings a dramatic dynamism, acting out musical ideas to the players (…) and the musicians responded. Piollet operates in extreme dynamics. During the beautifully performed Symphony No. 4 by Johannes Brahms, which closed the concert, the orchestra played as a battering ram in the forte passages, but was able to drop to a quiet roar at a moment’s notice without sacrificing clarity or intensity.“
MyAJC, “Guest violinist Hadelich infuses Sibelius with emotion”, Jon Ross, 04.03.2016

„Schließlich ist zum Abschluss das „Adagio“ aus der „Unvollendeten“ von Mahler dazu gekommen, was dem Dirigierstil von Piollet sehr entgegenkommt… Seine Schumann-Interpretation erfüllt die große romantische Linie. Mahlers elegisches, breites, in satten Farben tönendes Gemälde profitiert von der großräumigen Interpretation und bringt wunderschöne Färbungen hervor. […] Da liefert Piollet eine erstaunlich schlüssige Interpretation, lässt zügig durchatmen und durchpflügt so gut organisiert jedes Chaos und lässt auch im Dickicht die Orchesterstimmen gut durchhörbar auftreten, bis ein hammerharter Schlag das Ganze beendet. […].“
Der Westen, „Pianistin reißt das Publikum mit ihrem Chopin-Spiel mit“, Dagmar Zschiesche, 30.09.2015

„In Piollets Interpretation bewahrte die Musik ihre Sperrigkeit- und war dennoch transparent und auf den Punkt. Auch mit einem Mahler wussten Dirigent und Musiker zu überzeugen.“
Westdeutsche Zeitung, „Bei Chopin die Tasten zart gestreichelt“, Daniel Diekhans, 21.09.2015

„Auch die Hörnergruppe des Staatsorchesters, leicht aufgeraut und virtuos eloquent, hatte unter der souveränen Leitung von Marc Piollet Format – so gelang eine markante musikalische Konzeption, weitab von klischeehaft ‚tümelnder‘ Romantik-Tradition. Selbst der harmlos daherkommende Brautjungfernchor bekam noch ein raffiniertes Rubato mitgeteilt. An dieser hochrangigen musikalischen ‚Freischütz‘-Wiedergabe hatten die Sänger einen nicht geringen Anteil…“
Opernwelt, „Fern tümelnder Romantik“, Hans-Klaus Jungheinrich, August 2015

“Bei der Verleihung des Echo 2014 ist der im südpolnischen Czechowice-Dziedzice geborene Beczała zum ‘Sänger des Jahres’ gekürt worden… Die Blumenarie ‘La fleur que tu m’avais jetée’ des Don José sang er mit einer Hingabe und samtfarbenem Strahlen, dass Zuschauer mit ‘Bravo’- und ‘Bravissimo’-Rufen aus den Sitzen aufsprangen. Bestens begleitet wurde er dabei von den Hofer Symphonikern unter Leitung von Marc Piollet.”
Passauer Neue Presse, “Gassenhauer neu belebt”, Michael Scheiner, 28.07.2015

„Im Graben findet sich die Nähe zum Original bestens gewahrt, gelingt dem Staatsorchester Darmstadt unter der Leitung von Marc Piollet doch eine authentische Modellierung der musikalischen Gehalte. Auf die von Piollet eingeforderte Verschränkung von harmonischer und melodischer Entwicklung lassen sich Susanne Serfling als Agathe und Jana Baumeister als Ännchen vorbildlich ein.“
FAZ, „Im Forsthaus ist die Hölle los“, Benedikt Stegemann, 22.06.2015

„Piollet ist ein aufmerksamer Begleiter des Bühnengeschehens, und das Staatsorchester gewinnt im Laufe des Abends an klanglicher Plastizität und glänzt mit schönen solistischen Leistungen.“
Darmstädter Echo, „Der ,Freischütz‘ im Staatstheater Darmstadt“, 22.06.2015

„Dirigent Marc Piollet schickt einen antiderben Weber aus dem Graben, Volkstümlichkeit ist nach Art der Romantiker in ein perfektes Imitat verwandelt.“
Frankfurter Rundschau, „Staatstheater Darmstadt ,Freischütz‘ Rasch einige Freikugeln“, Judith von Sternburg, 23.06.2015

„Wenn sich dann auch noch ein ausgeglichenes junges Ensemble (acht Rollendebüts in sämtlichen großen und mittleren Partien!) in diesem Ambiente tummelt und Dirigent Marc Piollet eine klare Werksicht vermittelt, dann lohnt sich der Weg an den Gürtel allemal. Mit passend herbem Grundzug tönen Puccinis Kantilenen aus dem Graben, straff und doch süffig, nuancenreich…“
Die Presse, „Paris, realistisch am Gürtel“, Walter Weidringer, 25.04.2015
Puccini: La Bohème – Volksoper Wien

„Das Orchester der Volksoper spielte unter der Leitung von Marc Piollet mit Einfühlung und Hingabe und traf genau den Nerv von Handlung und Musik. Das Orchester war das sichere Fundament, wenn Piollet die Sänger mit Einfühlung und Geschmack trug. Bemerkenswert, welche Harmonie da zwischen den Sängern und dem Orchester herrschte. Viel Beifall.“
Krone, „Emotional berührend“, Florian Krenstetter, 25.04.2015

„Das Atout dieser Wiederaufnahme ist jedoch sicherlich Marc Piollet, der alles was der Komponist in diese Partitur geschrieben hat aus dem Volksopernorchester herausholt: Ein entschlackter Puccini mit harten Akzenten einerseits und allen, von falschen Süßlichkeiten befreiten Lyrismen andererseits. Ein Lob für den Chor und die Statisterie, die den zweiten Akt köstlich belebten.“
Der Neue Merker, „Oper in Absurdistan“, Peter Skorepa, 23.04.2015

„Der Franzose verbindet bei seinem Bern-Debüt Nüchternheit mit Präzision. Das kommt vorab jenen Stücken zugute, in denen rhythmische Sorgfalt besonders gefragt ist. In Duttileux` ‘Métaboles’ mit seinen wundersamen verwandelten Klangideen, vor allem aber in Ravels Meta-Walzer, der das Genre fulminant in den Abgrund tanzen lässt.“
Berner Zeitung, „Gehört“, Oliver Meier, 21.03.2015

„Dirigent Piollet, der mit dem Konzert sein Debüt als BSO-Gastdirigent gibt, interpretiert die Suite witzig, schelmisch und stets filigran.“
Der Bund, „Kontrastreiches Klanggepurzel“, Hannes Liechti, 21.03.2015

“Doch die Wunder geschehen immer dann, wenn Marc Piollet am Dirigierpult die Musiker der Düsseldorfer Symphoniker schon in die Fermate geführt hat. Wie Schläpfers Tänzer immer wieder den Nachklang in der scheinbaren Stille mit getanzter Poesie füllen, erzeugt Gänsehaut.”
Stuttgarter Nachrichten, „Neues von Schläpfer: Vom Nachklang der Stille“, Brigitte Jähnigen, 20.03.2015

„Und da findet Martin Schläpfer in Dirigent Marc Piollet am Pult der ausgezeichneten Düsseldorfer Symphoniker einen kongenialen Partner, der nicht die romantisch-wehmütige Sicht auf die Symphonie (die Schläpfer in ein paar Gesten parodistisch andeutet) nachzeichnet, sondern den Gegensatz zwischen der Schönheit höfischer Konvention und dem trotzigen Willen zum Ausbruch daraus, und der die Unruhe und Motorik hervorhebt.“
Online Musik Magazin, „Ganz wunderbar: Flamenco zwischen Rettich und Rokoko“, Stefan Schmöe, 16.03.2015

„Marc Bouchkov als Solist entlockt seinem Instrument eine solche Süße, eine solche Zartheit in der Intensität, dass man es kaum glauben kann. Eins wird dieser Gesang der Violine mit dem von Marc Piollet zu unglaublicher Klangschönheit geführten Spiel der Düsseldorfer Symphoniker.“
Deutschlandfunk, „Gelungene Melange der Tanzkulturen“, Wiebke Hüster, 15.03.2015

“Marc Piollet hält das Münchner Rundfunkorchester zu ausdrucksvollem, fein unterscheidendem Spiel an, und der Herkulessaal begünstigt ein hohes Maß hörbarer Ordnung. Stilistischen Besonderheiten des Repertoires wird Rechnung getragen. Schubert wiegt sich in kunstvollem Rubato, ohne Tändeln und rhythmische Verzärtelung. Die Tempi sind sängerfreundlich gelassen. Weil Piollet auf den Taktstock verzichtet, gelingen weiche, sensibel geformte Phrasen. Es waltet Harmonie.”
Klassik.com, „Mehr Hirn als Stimme“, Daniel Krause, 02.02.2015 – Besprechung der DVD „Annette Dasch – Die Gretchenfrage“

“Selten ist ein Gastdirigent mit solch frenetischem Beifall gefeiert worden wie Piollet am Freitagabend in der Oetkerhalle. […] Unter Piollets klarem Dirigat setzten die Bielefelder Philharmoniker Licht und Schatten, Bedrohung und Hoffnung in ein Klanggewand von einnehmender Transparenz und Emotion.”
Westfalen-Blatt, “Klang der Trauer, Klang des Widerstands – Bielefelder Philharmoniker glänzen unter Marc Piollet”, Uta Jostwerner, 26. Januar 2015 –  Martinu: Mahnmal für Lidice/Britten: Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31/Schostakowitsch: Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65 – Bielefelder Philharmoniker

“Mit Kompositionen aus dem Jahr 1943, als der Schrecken des 2. Weltkrieges Europa im vierten Jahr überrollte, präsentierte sich das Programm im 4. philharmonischen Konzert unter dem Gastdirigenten Marc Piollet so fokussiert wie selten. Was in zwei kriegsaktuell angestoßenen Schicksalsklagen in c-Moll und einer gesangslyrischen Nachtmusik zum Ausdruck kam, war in jedem Fall so persönlich geprägt wie emotional bewegend und suggestiv realisiert. […] Der enorm gewachsenen Wertschätzung janusköpfigen Komponisten-Schaffens in der Ägide Kalajdzic fügte Pultgast Marc Piollet nun eine klasse Wiedergabe hinzu. Nach seinem plastisch-prägnanten Dirigat entwarfen die Bielefelder Philharmoniker ein bestürzend brillantes Panorama der Leid-Erfahrung.”
Neue Westfäliche, “Schicksalsklagen anno 1943″, Michael Beughold, 26. Januar 2015

“Das Orchester und der Chor auf der Bühne wurden inspiriert vom Dirigenten Marc Piollet, der sich im Maxim besonders wohlfühlte und den Tanz der Grisetten mitlebte. Ganz behutsam legte er aber auch die sensiblen Gespinste um Operettenperlen wie ‘Lippen schweigen'”.
Kölner Rundschau, “Hier schillern Operettenperlen”, Olaf Weiden, 2. Januar 2015 – Lehár: Die lustige Witwe – Oper Köln

“[…] man hörte die von Marc Piollet mit dem Orchester liebe- und lustvoll ausgekosteten Farbfinessen immerhin zur Genüge. Die eleganten Rubati wirkten per se.”
Online Merker, “Köln: Die Lustige Witwe – konzertante Aufführung”, Christoph Zimmermann, 31. Dezember 2014

“Marc Piollet hat ein Gespür für die dramaturgischen  Extreme dieser Partitur. Schon bei ihrem ersten Auftreten im ersten Satz präpariert er die Idée fixe genannte Melodie, die das Motto ‘Leidenschaft’ bewusst macht, als etwas Eindringliches heraus. Mit Verve steuert der Dirigent die Philharmoniker anschließend durch den Walzer der Ballszene. Satt und groß ist hier der Orchesterklang. Gleichzeitig  versteht es der Franzose gerade in diesem Tanz-Satz, sich mit den Musikern dem Ideal der Transparenz und Leichtigkeit anzunähern.”
Stuttgarter Zeitung, “Zwischen süßem Traum und harter Realität”, Markus Dippold, 27.11.2014 – Stuttgarter Philharmoniker – u. a. Berlioz’ Symphonie Fantastique

“Una gran tarde de lírica, a la que contribuyó con eficacia la Sinfónica de Madrid, dirigida con brío, capacidad concertadora y fantasía rítmica por Marc Piollet. Las oberturas de Vísperas sicilianas, de Verdi, o Guillermo Tell, de Rossini, sonaron con empuje, lo mismo que el vals de Fausto, de Gounoud.”
El País, “Kraus y la memoria afectiva”, 25.10.2014 – Conmemoración del 15° aniversario de la muerte de Alfredo Kraus – Piotr Beczała – Orquesta Sinfónica de Madrid – Teatro Real

“Bekannte Melodien aus Opern und Operetten von Gioacchino Rossini und Jacques Offenbach wurden mit mitreißendem Schwung gespielt. Rossinis ‘Wilhelm Tell Ouvertüre’ gehörte ebenso dazu wie Ausschnitte aus ‘Der Barbier von Sevilla'; Arien und Ouvertüren aus Jacques Offenbachs ‘Orpheus aus der Unterwelt’ und ‘Hoffmanns Erzählungen’. Das Orchester spielte unter der gewohnt mit Verve dargebrachten Leitung von Marc Piollet kraftvoll und dann wieder feinfühlig im Ausdruck auf absolut erstklassigem Niveau.”
Bietigheimer Zeitung, “Cancan mit finalem Feuerwerk, Bettina Nowakowski, 21.Juli 2014

“Und jetzt gelingt es dem Dirigenten Marc Piollet bravourös, die Musiker des Festspielorchesters synchorn zur Lichterchoreografie durch die letzten drei Stücke des Konzerts zu geleiten – eine der Herausforderungen, wenn Musik und Lichterpracht eine Einheit bilden sollen.”
Stuttgarter Zeitung, “Achtung, Funkenflug!”, Hilke Lorenz, 21. Juli 2014

„La actuación de Beczala y Grimaldi … no hubiera tenido la misma fuerza sin la magnífica interpretación de la Orquestra de Cadaqués, que ha tenido una actuación impecable, dirigida por la batuta del francés Marc Piollet… Cabe destacar también la complicidad que han mostrado tenor y soprano, que actuaban juntos por primera vez, y la entrega de ambos con el director Marc Piollet, muy expresivo y enérgico durante las más de dos horas de concierto.“
La Vanguardia, July 12, 2014

“The Symphony in the pit, conducted by Marc Piollet, in debut, was marvelous. The well-known melodies were an orchestral treat. Solo passages were clear and vibrant. In the third act, the ‘Gypsy Air’ is the overture. One could sense the audience’s rapture in this enthralling melody. Rarely does a third act overture attract applause. This one did!”
Oakwood Register, “Doing the usual unusually, Carmen opens Cincy Opera’s 94th season”, Burt Saidel, June 18, 2014

“One of the stars of the evening was the Cincinnati Symphony. In the pit, Marc Piollet made his American debut in a nuanced performance Bizet’s colorful score. In particular, the interlude for flute and harp before Act III was memorable for its atmospheric beauty.”
Cincinnati Enquirer, “Opera’s Carmen lacks fire”, Janelle Gelfand, June 13, 2014

 “Marc Piollet conducted the performance; the orchestra sounded especially sensitive to the wonderful entr’acte music.”
Jay Harvey Upstage, “Cincinnati Opera rolls out 2014 season with a dramatically fulfilling, well-sung ‘Carmen’”, June 13, 2014

 “Cincinnati Opera’s 171st performance of the universal favorite (the last was in 2009) was a spectacular success, with uniformly fine singing, acting, an eye-filling, ‘Technicolor’ production and outstanding playing and conducting by the Cincinnati Symphony Orchestra led by Marc Piollet. […]French-born Piollet led the Cincinnati Symphony Orchestra in a lithe, well-crafted performance that fully projected the work’s tuneful abundance.”
Music in Cincinnati, “Cincinnati Opera’s ‘Carmen’ Unqualified Success”, Mary Ellyn Hutton, June 13, 2014

“The Cincinnati Opera’s 94th season got off to a rousing start yesterday evening with Bizet’s popular repertoire warhorse. Making his CO debut, conductor Mark Piollet led a brisk but wonderfully nuanced performance by the Cincinnati Symphony Orchestra.”
Opera Lively, “Carmen at the Cincinnati Opera, June 13, 2014

„Der französische Dirigent Marc Piollet brachte mit seiner federnden Körpersprache die einerseits geforderte Leichtigkeit in dieses düstere Seestück, das andererseits schon in seinen exquisiten Klangvaleurs den musikalischen Impressionismus vorwegnimmt. […] Zum Schluss erklang Schönbergs Orchesterbearbeitung von Brahms‘ Klavierquartett op. 25, in der immer auch die Modernität durchklingt und die leider nur selten zu hören ist. Auch hier waren die Bravour der Philharmoniker und die Kraft Piollets zu bewundern.“
Lübecker Nachrichten, „Annäherungen an die musikalische Moderne“, Dieter Kroll, 18. Februar 2014

„It is wonderful to hear the singers and the excellent orchestra in such an acoustically lively and intimate house, which seats just over 1,700. The conductor Marc Piollet drew a warm, glowing and surging account of Wagner’s great score from the inspired players.”
New York Times, “Operas filled with forbidden love in Madrid”, Anthony Tommasini, January 28, 2014
Richard Wagner: Tristan and Isolde – Teatro Real Madrid – production: Peter Sellars and Bill Viola – musical direction: Marc Piollet

« Marc Piollet a livré une interprétation vibrante, passionnée même, voire un peu trop incisive dans le volume, mais toujours avec tempérament et rigueur. Il relevé le défi qui lui était posé, et l’orchestre l’a suivi avec autant de professionnalisme que de précision. »
El País, « Caminando sin desmayo hacia la luz », Juan Àngel Vela del Campo, 14 janvier 2014

« Marc Piollet a maîtrisé la partition avec autant de brio que de sobriété. Il a mis en scène l’émanation, l’intensité et l’incandescence d’une musique dont le mystère dramaturgique a été dévoilé par Wagner lui-même, évoquant le paradoxe des dimensions : c’est ce qui se passe à l’intérieur de l’être humain qui constitue ici l’essentiel de l’action. »
El Mundo, « Más Isolda que Tristán en el Teatro Real – La batuta de Marc Piollet brilla en el montaje ‘new age’ de Sellars y Viola », Rubén Amón, 13 janvier 2014

« Si ces représentations ont une valeur transcendantale, c’est bien grâce à la force de la version musicale, sous la baguette du chef d’orchestre Marc Piollet. Pour lui, l’œuvre est régie par une sonorité amalgamée, d’une certaine épaisseur. Loin de la métaphysique ou d’un arc expressif surdimensionné, elle donne priorité à l’instant présent. L’accord introductif est clairement présenté comme une déclaration de principes, tout comme l’est d’ailleurs le développement du deuxième acte, et même la « torture du désir » dans laquelle s’inscrit le troisième acte avec une musique résolument obsédante.»
ABC, « Tristan, el arma mas poderosa », Alberto González Lapuente, 13 janvier 2014

« Hier, il nous a livré, en parfaite harmonie avec les images de Bill Viola, une version transcendante et mystique de la partition, quelques moments étirés au maximum, une interprétation toute lyrique et en rien épique, d’une émotion contenue, proche d’une séance de yoga ou de méditation transcendantale.
Si la contribution de Bill Viola fut brillante et celles de Peter Sellars et de Marc Piollet tout aussi remarquables, le plus important n’en demeure pas moins que les voix étaient à la hauteur de tout cela, et peut-être même au-delà, si tant est qu’il soit possible. »
Peridodistadigital.com, José Catalán Deus, 13 janvier 2014

« C’est avec un professionnalisme indéniable et d’une main de maître que Marc Piollet a dirigé l’orchestre, surtout au deuxième acte. Le public a salué les résultats musicaux… »
El País, « Cierto aire de chiringuito de playa », J. Á. Vela del Campo, 4 décembre 2013

« Emmené par Marc Piollet, l’Orchestre du Gürzenich de Cologne se montre tout de retenue pour mieux souligner les sons sensuels et lumineux de cette extraordinaire production. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung, „Hier werden Literaturträume brutal zertreten“, Christian Wildhagen, 23 octobre 2013

« De la fosse d’orchestre parviennent pendant presque trois heures les sons d’une clarté lumineuse grâce à la direction musicale des plus sensibles de Marc Piollet.  Très sollicités, les joueurs d’instruments à vent en bois notamment  donnent tout son sens au sous-titre choisi par Tchaikovsky pour cet opéra : „Scènes lyriques“. Tonnerre d’applaudissements pour tous les participants. »
Kölnische Rundschau, „Die Unordnung der Gefühle“, Bernhard Hartmann, 22 octobre 2013

« Sous la direction de Marc Piollet, l’Orchestre du Gürzenich de Cologne adopte un langage musical très mobile, décryptant parfaitement les motifs de la partition, au timing dramatique absolument convaincant, allégé des éléments s’apparentant plus ou moins à la musique de chambre et, donc, ne prenant jamais le pas sur le jeu de scène. »
Kölner Stadt-Anzeiger, „Das Böse aus der Langeweile“, Markus Schwering, 2 octobre  2013

« Déjà cité au début, Marc Piollet (après des engagements entre autres à Halle, Kassel et au Volksoper de Vienne) se révèle un chef d’orchestre sur mesure pour Onéguine et conduit l’ORCHESTRE DU GÜRZENICH avec une grande sensibilité. On ne peut s’empêcher de penser combien ces « Scènes lyriques sont ici bien nommées. L’équilibre entre les éruptions forte et la gracilité du piano est respecté. Tout l’un dans l’autre, une formidable soirée. »
Der Neue Merker, Christoph Zimmermann, 21 octobre 2013

« Le chœur du Teatro Real de Madrid, les danseurs des ballets C de la B, l’Orchestre de La Monnaie et le chef d’orchestre Marc Piollet, l’ensemble est tout de raison et sentiments. On ne peut en ressortir indifférent. »
Financial Times, “C(h)oeurs”, 5 septembre 2013, Shirley Apthorp
Giuseppe Verdi/Richard Wagner: C(h)oeurs
Coro Intermezzo, Orchestre symphonique de la Monnaie, les ballets C de la B, Alain Platel (La Monnaie)

« L’Orchestre philharmonique du Wurtemberg, emmené par son chef d’orchestre français invité, Marc Piollet, se révèle un partenaire admirable et d’une magnifique sensibilité : on soulignera son énergie, son riche potentiel musical et sa précision, sa sollicitude pour le soliste et son allégresse attentive à créer davantage d’espace encore –  en tout cela, Marc Piollet excelle ! – qui lui a permis une splendide interprétation de cette œuvre. »
Reutlinger General-Anzeiger, “Romantik in allen Farben”, 27 février 2013, Hansdieter Werner
C. M. von Weber: Freischütz-Ouvertüre, Antonín Dvorák: Cellokonzert h-moll op. 104, Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Daniel Müller-Schott (Violoncello), Württembergische Philharmonie Reutlingen

« Et Piollet, qui a su déployer l’intensité  et la sensibilité musicale qu’on lui connaît en tant que chef d’orchestre, a en outre fait montre d’une belle liberté créative. Bilan : à ce concert extraordinaire, l’orchestre comme la soliste ont remporté un véritable  triomphe. »
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, “Marc Piollet dirigierte: Drei starke Abschiede”, 15 janvier 2013, Werner Fritsch
Alban Berg: Drei Bruchstücke aus ‘Wozzeck’ op. 7, Richard Strauss: Vier letzte Lieder, Richard Wagner: Auszüge aus Götterdämmerung
Lydia Easley (Sopran), Staatsorchester Kassel

« Piollet – on le remarque immédiatement – a étudié soigneusement et judicieusement la partition. Il connaît la subtilité des transitions riches de nuances, sait reconnaître la nécessité des hachures  âpres, connaît encore les tendances insistantes d’une chromatique pas trop dynamique. Il renonce, comme  le montrent assez clairement les sonorités constamment transparentes  de l’orchestre, à tout poli de la surface, à tout ce que la musique de Debussy pourrait éveiller de soupçons relatifs à d’élégantes fragrances. »
Mannheimer Morgen, “Auf bewegter See, 14 novembre 2012, Alfred Huber
Boris Blacher: Paganini-Variationen op. 26, Claude Debussy: La Mer, Johannes Brahms/Arnold Schönberg: Quartett für Klavier Nr. 1 g-moll op. 25
Nationaltheater-Orchester Mannheim

« Le fait que l’orchestre laisse une impression aussi saisissante est à mettre sur le compte de Marc Piollet qui, sans l’aide d’une baguette, forme la musique avec les mains, dispense une certaine sérénité, aussi bien que l’amour de la musique et qui, grâce à des accents parfois surprenants, des rubatos presque imperceptibles et un spectre dynamique tendant vers l’infini, redonne aux compositions pourtant bien connues un regain de passion jusqu’à les faire même apparaître inédites à certains endroits. Dans les mouvements lents, il laisse aux musiciens suspendus à ses gestes un temps infini pour exprimer leur musique, en revanche dans les mouvements extérieurs, il impose des rythmes rapides et insuffle une ardente énergie. »
Rheinische Post Krefeld, “Sinfoniker faszinieren Publikum mit Dvorák”,  25 octobre 2012, Heide Oehmen
Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61, Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95
Mirijam Contzen (Violine), Niederrheinische Sinfoniker

« L’Orchestre bavarois, excellemment dirigé par Marc Piollet (au lieu de Constantinos Carydis), qui mise sur une touche dramatique, a joué à un niveau supérieur, tout comme le chœur qui a présenté une très bonne performance. »
Der Neue Merker, “Les Contes d’Hoffmann”, août/septembre 2012, Gerhard Ottinger
Jacques Offenbach: Les Contes d’Hoffmann
Bayerische Staatsoper (Opernfestspiele)

« Le directeur musical général de Wiesbaden, Marc Piollet, dirige l’Orchestre symphonique de Madrid avec cette puissance de précision et cette indignation qui ressortent également des scènes de masse.
die deutsche bühne, “Zwischen ich und wir”, juin 2012, Ulrike Lehmann
Giuseppe Verdi/Richard Wagner: C(h)oeurs
Coro Intermezzo, Orquesta Sinfonica de Madrid, les ballets C de la B, Alain Platel (Ludwigsburger Schlossfestspiele)

« Et surtout, le plus surprenant est que le chef d’orchestre a réussi l’incroyable : le croisement des langages de Wagner et de Verdi, comme s’il s’agissait de compositeurs européens contemporains. D’amis. »
Stuttgarter Zeitung, “Wagner, Verdi und das Tanztheater”, 11 juin 2012, Götz Thieme
Giuseppe Verdi/Richard Wagner: C(h)oeurs
Coro Intermezzo, Orquesta Sinfonica de Madrid, les ballets C de la B, Alain Platel (Ludwigsburger Schlossfestspiele)

« Prologue – en même temps qu’adieux : lorsqu‘en 2004, le Français Marc Piollet, alors âgé de 42 ans, entame la nouvelle saison au théâtre de Wiesbaden avec « Rigoletto » de Verdi, un vent nouveau souffle sur la scène. L’orchestre semble d’un coup plus cultivé que sous son prédécesseur Toshiyuki Kamioka, alors directeur musical général, les cuivres n’ont jamais été aussi précis, la musique retentit de nouveau avec une formidable puissance.  Aujourd’hui, le mandat de Piollet à Wiesbaden tire à sa fin. Il était presque apparu tel un chevalier au cygne aux habitants de Wiesbaden, médusés, et c’est également l’opéra du chevalier au cygne « Lohengrin » qu’il a souhaité produire pour ses adieux. C’est par cette dernière que Piollet, au pupitre du chef d’orchestre, a ouvert le festival international de mai et prouvé, s’il le fallait encore : l’homme a conquis l’orchestre. Ça vibre, ça décoiffe. Mazette ! … Mais c’est bel et bien Marc Piollet qui récolte le plus d’applaudissements. Lequel a pris tout son temps pour sa dernière production d’opéra, comme s’il avait voulu s’enivrer des délicieux accents le plus longtemps possible. »
Frankfurter Rundschau, “Mummenschanz mit Gottschalk”, Stefan Schickhaus, 30 avril 2012
Richard Wagner: Lohengrin
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« Sous la direction de Marc Piollet, l’orchestre entre dans le concerto pour piano n°.1 à pas de loup. Les accents fluides de l’orchestre offrent un contraste fascinant avec les pétillants phrases et trilles du soliste au piano. »
Pforzheimer Zeitung, “Wenn Lang Lang das Klavier singen lässt”, 24 février 2012, Nike Luber
Beethoven: Die Weihe des Hauses C-Dur op. 124; Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15; Ouvertüre II zur Oper Leonore C-Dur op. 72a; Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
Lang Lang (Klavier), Mozarteumorchester Salzburg

« Partisan d’une musique profonde et diversifiée, le directeur musical général Marc Piollet règne sur la fosse d’orchestre. Ce n’est pas toujours facile, car le raffinement d’œuvres telles que « Aida » ou « Otello » n’est pas forcément manifeste, indépendamment des remaniements tardifs. Mais Piollet cherche, trouve et parvient à créer avec un orchestre dans une forme éblouissante une tendresse incroyablement émouvante, le tremblement de l’âme à nu dans toute sa vulnérabilité ; contrastant avec les couleurs vives déployées par le dramaturge chevronné qu’est Verdi. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung, “Herrscher wider Willen”, 29 janvier 2012, Benedikt Stegemann
Giuseppe Verdi: Simon Boccanegra
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« Le directeur musical général Marc Piollet ne s’est pas laissé happer par des rythmes trop fébriles, il a cherché et trouvé de généreuses perspectives, à l’écart des courants d’interprétation à la mode. Ainsi revisitée, l’œuvre a mis en lumière de nouveaux aspects de l‘“Hallelujah“ soigneusement développé pour en devenir l’apogée. Piollet avait invité l’Orchestre de Hesse à un travail minutieux, respectueux de tous les détails, et avait renoncé aux accents, pseudo-baroques habituels, afin d’éclairer la profondeur de l’entrelacement vocal. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung, “Ewige Erlöserpracht”,  13 janvier 2012, Benedikt Stegemann
G. F. Händel: Der Messias
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

« Les pans de son frac volant au gré de ses mouvements dansants et trépignants au pupitre, les bras largement écartés, les gestes amples, comme uni par un lien magique à ses musiciens, Piollet avait tout de Gustave Mahler, tel qu’il est décrit dans de nombreux articles ou qu’il apparaît dans les caricatures. La Staatskapelle du Mecklembourg s’était rarement montrée aussi inspirée que lors de ce concert sous la direction du chef d’orchestre invité franco-allemand. »
Das Orchester, “Kunst im Zangengriff”, janvier 2012, Karin Erichsen
Boris Blacher: Paganini-Variationen op. 26, Serge Prokofiev: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19, Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-moll op. 68  Mirjam Tschopp (Violine), Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

« En apéritif pétillant, Marc Piollet a servi l’une des œuvres maîtresses d’Hector Berlioz : « Le carnaval romain ». Une fougueuse ouverture qui révèle le Français comme appartenant à la catégorie de ceux qui ne font pas dans la demi-teinte. »
Die Welt, “Der Musikdirektor mit den roten Sohlen”, 15 novembre 2011, Lutz Lesle
Hector Berlioz: Le carnaval romain, William Turner Walton: Concerto for Violin and Orchestra, Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25, für Orchester gesetzt von Arnold Schönberg
James Ehnes (Violine), Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

« Le résultat a comblé d’éloges le maestro : sous la direction énergique et aux contours clairs de Piollet, les philharmonistes  ont livré le meilleur d’eux-mêmes. Les nombreux solos, la corne, le cor anglais, la clarinette et les vents, largement mis à contribution chez Brahms/Schönberg, n’ont été que ravissement. »
Hamburger Abendblatt, “Folkloristisches am Volkstrauertag”, 14 novembre 2011, (ist)
Hector Berlioz: Le carnaval romain, William Turner Walton: Concerto for Violin and Orchestra, Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25, für Orchester gesetzt von Arnold Schönberg
James Ehnes (Violine), Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

« C’est d’une manière aussi précise que percutante que le chef d’orchestre Marc Piollet dirige l’orchestre du Gran Teatre del Liceu de Barcelone qui, au terme de son traitement français, semble se sentir dans son élément et n’omet aucun effet  de la partition riche de succès. En bref : on assiste à une « Carmen » sortant des sentiers battus et de la solennité, différente de celle du Met. Un chef d’œuvre d’interprétation, intime et intensif.  »
Spiegel, “Wie ein milder Stier”, 22 octobre 2011, Werner Theurich
Georges Bizet: Carmen
Gran Teatre del Liceu Barcelona (DVD)

« Dans la fosse d’orchestre, Marc Piollet qui entame sa dernière saison comme directeur musical général de Wiesbaden, montre le chemin de l’infini. Et il semble bien qu’il ait encore une fois voulu apposer son empreinte – sa direction reste un maelstrom musical, l’incarnation de la quintessence. »
Frankfurter Rundschau, “Gefangene der Phrasen”, 12 septembre 2011, Stefan Schickhaus
Ludwig van Beethoven: Fidelio
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« Dans la salle Friedrich-von-Thiersch de la maison de cure à Wiesbaden, le directeur musical général Marc Piollet a ouvert le huitième et dernier concert symphonique de la saison par une œuvre saillante et a ravi les spectateurs par un modelage méticuleux qui, cependant, ne remet jamais en question la cohésion de l’ensemble. On a notamment pu assister dans les zones de transition à des fantaisies aussi osées qu’amusantes, comme par exemple le mélange de la musique aux accents militaires des instruments à vent avec celui de l’orchestre de plein air et de l’orchestre de danse. Piollet excelle ici dans le rôle d’un brillant décrypteur de l’œuvre, exemplaire dans le respect des contenus et, en dépit de son identification avec la musique, sans pour autant imposer à aucun moment son propre point de vue.
S’il fallait encore des preuves de sa profondeur, Piollet les donne dans la symphonie n°.9 en mi mineur op. 95 d’Antonin Dvorák. L’ébauche de longues progressions semblant durer plusieurs minutes par de sublimes allusions, les cordes qui, souplement dirigées, vont jusqu’à rappeler des voix humaines, le soigneux ajustement aussi décent que manifeste des rythmes, des couleurs et des articulations ont somptueusement charmé et flatté les oreilles. Le tonnerre d’acclamations  n’a semblé ne plus vouloir finir. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung,”Seid durchdrungen”, 29 juin  2011, Benedikt Stegemann
Charles Ives: “Three Places in New England”, Antonin Dvorák: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 u. a.
Orchester des Hessischen Staatstheaters

« Marc Piollet a traduit les différentes palettes d‘émotions exprimées dans cette œuvre de manière authentique, mais sans exagération sentimentale : débordements douloureux, rappels ambivalents du répertoire classique d’expressions et de formes, melos intime et célébré avec une sensibilité frémissante, feu d’artifice de raffinements harmonieux.  Piollet est magnifiquement parvenu à diriger et mêler les voix de la manière la plus délicate qui soit, mais aussi à résumer la diversité obtenue dans de larges arcs expressifs. Impressionnant ! »
Frankfurter Allgemeine Zeitung, “Mozart nur mäßig”, 19 avril 2011, Benedikt Stegemann
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-Moll
Orchester des Hessischen Staatstheaters

« La bonne surprise de la soirée a été le chef d’orchestre Marc Piollet, actuellement directeur musical général à Wiesbaden. Sous sa baguette, l’orchestre de la radio, en grande forme, a souligné avec beaucoup de sensibilité les parfums d’aventure de la musique de « Rosemunde » de Schubert et a montré avec la valse de « Faust » de Gounod qu’une mesure parisienne à trois temps, lorsqu’elle était authentique, n’avait rien de commun avec la légendaire bonhomie viennoise. »
Abendzeitung, “Wie hast du’s denn mit Schubert und Berlioz?”, 5 avril 2011, Volker Boser
Arienabend mit Annette Dasch
Münchner Rundfunkorchester

« L’orchestre de la radio de Munich a fait montre d’une grande virtuosité. Marc Piollet, sculpteur plus plastique que dompteur autoritaire, l’a dirigé au gré des lyrismes les plus tendres et jusqu’aux forte les plus tonitruants, sans perdre de vue la sensibilité de la chanteuse. Tonnerre d’applaudissements. »
Süddeutsche Zeitung, “Schöne Antworten”, 5 avril 2011, Klaus P. Richter
Arienabend mit Annette Dasch
Münchner Rundfunkorchester

« Une interprétation très dramatisée et, en partie, d’une puissance harcelante de la musique du „Chevalier à la Rose – Rosenkavalier“, avec une révélation des voix moyennes, mais aussi des mutations de valses incroyablement douces et des gestes sonores des plus tendres. Sous la baguette du génial Marc Piollet, l’orchestre de l’opéra est parvenu à nous offrir l’accompagnement absolument parfait de cette mise en scène. »
Frankfurter Rundschau, “Die Metamorphose der Moderne”, 21 mars 2011, Bernhard Uske
Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« Lors de la mise en scène actuelle au théâtre de la Hesse à Wiesbaden, les bonnes surprises ont commencé dans la fosse de l’orchestre. Le directeur musical général Marc Piollet y déroule avec un amour frappant du détail la richesse des facettes d’une partition rapide, mais en aucun cas superficielle. A la fois allègre et concentré, il diversifie la couleur instrumentale des passages virtuoses, souligne l’esprit scénique en modelant les particularités rythmiques. Saluons également la motivation de l’orchestre lui-même, même dans les zones limites du techniquement réalisable. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung, “Im Banne des Barbomobils”, 24 janvier 2011, Benedikt Stegemann
Gioachino Rossini: Il barbiere di Siviglia
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« Il est indéniable que Marc Piollet a travaillé d’arrache-pied avec l’orchestre ; à cette soirée, il se montre un grand ami des chœurs et parvient à bien équilibrer les cimes extatiques. »
Opernwelt, “Lichtgemälde”, juin 2010, Claus Ambrosius
Richard Strauss: Elektra
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

« … Pour en savoir plus [sur les personnages], il suffit d’écouter comment le directeur musical général du théâtre de la Hesse, Marc Piollet, tend avec son orchestre l’arc entre la fureur archaïque et le Kammerspiel intime, le tout de manière impérieuse et foisonnant de détails. »
Stuttgarter Nachrichten, “Schatten Dunkelheit, Feuer und Blut”, 4 mai 2010, Susanne Benda
Richard Strauss: Elektra
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Ça pourrait être tranquille, voire sans surprise, puisque c’est Haydn qui est au programme. Mais c’est compter sans l’homme au pupitre qui n’envisage pas une seconde de laisser faire… Le chef d’orchestre Marc Piollet semble doué d’une incroyable énergie qui se traduit dans le moindre mouvement de la main, le moindre haussement d’épaule, comme s’il s’était juré d’exploiter toute l’envergure de ses longs bras. Tout en lui révèle la force rythmique comprimée.  On ne peut plus se contenter d’écouter – on est rattrapé par cette fébrilité. Ainsi Piollet électrise-t-il non seulement les musiciens de l’Orchestre de Basse-Saxe qui, à l’occasion de ce cinquième concert symphonique à l’opéra, se montrent sous leur meilleur jour, mais aussi les spectateurs… Son Haydn ne ressemble aucunement à un plaidoyer pour un compositeur toujours sous-estimé aujourd’hui, mais se suffit à lui-même en clamant sa raison d’être.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, “Im Fieber”, 9 février 2010, Stefan Arndt
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 88 G-Dur, Schostakowitsch: Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65
Niedersächsisches Staatsorchester

Sous la baguette de Marc Piollet, l’Orchestre s’est montré engagé et techniquement parfaitement préparé à relever le défi musical. Et pour explorer la sphère sentimentale de Chostakovitch, les musiciens n’ont pas hésité à avoir recours à des sonorités colorées aux nombreuses nuances, ainsi qu’à une vaste gamme dynamique d’effets divers : douloureuses éruptions sonores, sarcasme riche d’implications, humour ironique, martiale marche militaire… Au début, l’Orchestre a présenté une interprétation pétulante et simplement magnifique de la symphonie n°. 88 de Haydn. En misant sur la précision rythmique et un ductus fondamental dansant, Piollet est parvenu à traduire de manière convaincante tout le raffinement de Haydn.
Neue Presse, “Sound der Diktatur: Schostakowitsch im Abo”, 9 février 2010, Michael Meyer-Frerichs
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 88 G-Dur, Schostakowitsch: Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65
Niedersächsisches Staatsorchester

Si Marc Piollet est né à Paris, sa formation de chef d’orchestre a principalement eu lieu en Allemagne. Acclamé lors de la première avec l’Orchestre de Stuttgart, le kapellmeister révèle des qualités comparables à celles d’un Wolfgang Sawallisch ou encore d’un Kurt Masur. Concentrée, puissamment résonnante et cependant non dépourvue d’innombrables nuances, la « Musique funèbre » de Lutoslawski n’a laissé personne indifférent. L’intensité sans complaisance des cordes au meilleur de leur forme a sublimé le son dans un tableau d’émotions aussi âpre que brûlant de ferveur. L’architecture sonore de la première symphonie de Brahm a été disséquée avec une fiévreuse intensité. L’excellence du rythme et sa stabilité ont précipité cette œuvre de vastes dimensions dans un véritable tourbillon musical – ainsi éclate l’accord final rehaussé, à la fois grandiose et pathétique.
Stuttgarter Nachrichten, “Olli Mustonen und das Staatsorchester Stuttgart”, 1er février 2010, Ulrich Köppen
Witold Lutosławski: Musique funèbre auf den Tod von Béla Bartók; Brahms: Symphonie Nr. 1 c-moll op. 68
Staatsorchester Stuttgart